Erweiterte Suche
Weitere Suchoptionen
Gefunden wurden 0 Suchergebnisse. Sollen die Ergebnisse nun geladen werden?
Erweiterte Suche
Weitere Suchoptionen
Gefunden wurden 0 Suchergebnisse
Ihre Suchergebnisse

Unser Haus –

erbaut vom Architekten Heinz Kisler.

Nach Stationen am Grifflenberg im Schatten der Elberfelder Christuskirche und am Schreinersweg arbeitete Dipl. Ing. Heinz Kisler mit seinen Leuten ab 1970 “Vorm Eichholz II”.

Der alte Mühlstein vor dem Haus stammt aus einem Gelper Kotten. Vor dem Kontrast zwischen Traditionellem und moderner Kunst hatte Kisler offensichtlich keine Angst. Und er hatte Erfolg damit. Zu den verschiedenen Büro-Adressen stellte der gebürtige Elberfelder trocken fest:

“Aber aus der Südstadt sind wir nicht herausgegangen.”

Eine alte Elberfelder Gaslaterne leuchtet vor dem Hause “Kisler au Lac”, Kisler am See. Den See zum Namen hat hat der frankophile Architekt eigens anlegen lassen. Nach der Devise des Hauses: Klein, aber fein.

Die Glasmalerei stammt von der Kölner Künstlerin Uschi Lünenborg. Im Inneren des Bürohauses finden sich reizvolle Antiquitäten, natürlich überwiegend aus dem Bergischen Land, wie die Dröppelminna im Besprechungszimmer.