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Unser Haus – unser Büro

erbaut vom Architekten Heinz Kisler.

Nach Stationen am Grifflenberg im Schatten der Elberfelder Christuskirche und am Schreinersweg arbeitete Dipl. Ing. und Architekt Heinz Kisler mit seinen Leuten ab 1970 an unserem heutigen Standort “Vorm Eichholz II”. Das architektonisch stilvolle Gebäude ist die heutige Adresse der Schönian & Heymann OHG und weist also bereits eine lange Geschichte auf. Wunderschön im Grünen des Gelpetals gelegen, vereinen sich Natur und Arbeit. Eins der Markenzeichen des Hauses ist unverkennbar die wunderschöne Glyzinie, welche das Haus zu beschützen scheint.

Von außen ist die imposante Rankpflanze im Frühling schön anzusehen und verbreitet ihren typischen Duft und bietet unzähligen Arten von Insekten Nahrung und Schutz. Doch auch im Inneren trägt sie zu einer guten Atmosphäre bei. Denn sie spendet den Mitarbeitern im Sommer Schatten und erzeugt fulminante Lichtspiele. Wir betrachten die Glyzinie, die auch Blauregen genannt wird, ähnlich wie unsere Firma. Beide sind mit den Jahren gewachsen und fest mit dem Standort verwurzelt.


Historie


Der alte Mühlstein vor dem Haus stammt aus einem Gelper Kotten. Vor dem Kontrast zwischen Traditionellem und moderner Kunst hatte Kisler offensichtlich keine Angst. Und er hatte Erfolg damit. Zu den verschiedenen Adressen des Architekturbüros stellte der gebürtige Elberfelder trocken fest:

“Aber aus der Südstadt sind wir nicht herausgegangen.”

Eine alte Elberfelder Gaslaterne leuchtet vor dem Hause “Kisler au Lac”, Kisler am See. Den See zum Namen hat hat der frankophile Architekt eigens anlegen lassen. Nach der Devise des Hauses: Klein, aber fein.

Die bunte Fenster-Glasmalerei stammt von der Kölner Künstlerin Uschi Lünenborg. Die Farbenpracht erzeugt bei Sonneneinstrahlung eine mystische bis feierliche Stimmung. Im Inneren des Bürohauses finden sich reizvolle Antiquitäten, natürlich überwiegend aus dem Bergischen Land, wie die Dröppelminna im Besprechungszimmer oder einer alten Schreibmaschine der Marke „Continental“.